a) Mit dem Begriff „konzeptuelle Mündlichkeit“ ist vor allem angesprochen die mentalen Planungsprozesse die primäre Stellung der mündlichen Kommunikation Der Grad an Spontaneität der Kommunikation.
b) Es gibt auch mündliche Texte. janein
c) Bei den Nachrichten im Radio oder Fernsehen handelt es sich um … konzeptuell mündliche Sprache konzeptuell schriftliche Sprache
d) Mit dem englischen Ausdruck „Turn-taking“ meint man dass das Gesprochene in einer Tonaufnahme festgehalten wird den Verstehensprozess des Hörers die Übernahme der Sprecherrolle
e) Von einer „Reparatur“ spricht man, wenn die technischen Bedingungen der Kommunikation verbessert werden. wenn ein Problem in der Realisierung einer Äußerung bearbeitet wird. wenn die Sprechhandlung eine Entschuldigung ist.
f) Was ist charakteristisch für den „Diskurs“ im funktionalpragmatischen Sinn? Sprecher und Hörer sind zur selben Zeit am selben Ort. Der Sprecher spricht nach schriftlicher Vorlage. Sprecher und Hörer sind gleichberechtigt und besitzen denselben Wissenshintergrund.
g) Ein „Sprechhandlungsaugment“ ist eine Anhangfrage wie „oder?“. eine Abschwächung oder Verstärkung durch Wörter wie „echt“ oder „eigentlich“. ein Abbruch der Sprechhandlung.
h) Wenn ein Sprecher eine andere Person als nächsten Sprecher auswählt, bezeichnet man das als Alternativwahl Fernwahl Fremdwahl Selbstwahl
i) Wenn sich Beteiligte im Gespräch abwechseln, ohne dass es zu gleichzeitigem Sprechen kommt, bezeichnet man das als … weichen Anschluss glatten Sprecherwechsel überlappenden Sprecherwechsel festen Anschluss