Die digitalen Materialien des Buchs „Germanistische Sprachwissenschaft“ wurden vollständig in der Abbilddatei einer CD-ROM (im normierten ISO-9660-Format) zusammengefasst. Wer mag, kann daraus eine physische CD-ROM brennen und davon die Materialien auslesen. Diese Datei lässt sich jedoch auch ohne physisches CD-ROM-Laufwerk auf allen modernen PCs (Windows, macOS oder Linux) direkt als virtuelles CD-Laufwerk einbinden („mounten“) und – wie jedes andere Laufwerk auch – auslesen. Man kann das CD-Verzeichnis GeSprawi auch in ein eigenes Verzeichnis auf der lokalen Festplatte umkopieren (unter Windows z. B. nach „D:\GeSprawi“) und dort verwenden (siehe auch „liesmich.html“). Das vereinfacht die Nutzung der Materialien zusätzlich.
Der Inhalt dieser virtuellen CD-ROM wurde erstellt mit Techniken, die derzeit beim Zugriff auf WWW-Inhalte über das Internet üblich sind. Zum Herunterladen und zum Anzeigen der Materialien wird deshalb die Ausstattung eines modernen, internetfähigen PCs benötigt.
Nutzer von mobilen Tablets, Smartpads oder Smartphones mit kleinem aber hochauflösendem Display können auf dieser Seite testen, ob die Nutzung der digitalen Materialien auch auf ihrem Gerät praktikabel ist, obwohl sie eigentlich für größere Monitore konzipiert wurden.
Nach dem Herunterladen der Abbilddatei benötigt man während der Arbeit mit diesen Materialien nur einen leistungsfähigen modernen HTML-Browser, jedoch keine Internetverbindung mehr – ausgenommen natürlich dann, wenn man in den „Internet-Einstiegen“, die es zu jedem Kapitel gibt, den Verknüpfungen folgen will, die zu empfohlenen externen sprachwissenschaftlichen Angeboten im Internet führen.
(In die digitalen Materialien wurden – auch wenn sie mit üblichen Internet-Techniken erstellt wurden – keinerlei Rückmeldungen über ihre Verwendung („Tracking“) an den Verlag, die Autorinnen oder sonst wohin eingebaut.)
Die Seiten sind nach technischen Standards erstellt, die heute vom WWW-Konsortium (www.w3.org/standards) empfohlen werden. Sie sind auf allen modernen Arbeitsplatzrechnern und unter jedem der üblichen Betriebssysteme darstellbar. Die Standards sind: HTML5, CSS (3.0), JavaScript (1.5) mit W3C-DOM (2.0) und Sonderzeichen in Unicode-UTF-8-Kodierung, also moderne .html-Dateien.
Die über 270 Tonbeispiele werden hier als komprimierte MP3-Dateien mit einer Bitrate von 320 kBit/s bereitgestellt. (Die originalen Formate der Aufnahmen [PCM, 44.100 Hz oder 22.050 Hz, 16 Bit, mono oder stereo] wurden entsprechend konvertiert.)
(Einige wenige Aufnahmen sind aus systematischen Gründen mehrfach vorhanden, mit jeweils anderen Dateinamen.)
Damit man die Möglichkeiten der digitalen Materialien vollständig nutzen kann, müssen einige Anforderungen an die Ausstattung und Konfiguration des PCs erfüllt sein.
Damit die Tonwiedergabe und die Darstellung der Lösungen zu den Aufgaben funktioniert, muss JavaScript im Browser freigeschaltet sein!
Hier kann man testen, ob JavaScript funktioniert:
(Es sollte eine Bestätigung für die JavaScript-Freischaltung angezeigt werden.)
Die Freischaltung von JavaScript im Browser erfolgt z. B. so:
Hier kann man testen, ob sich damit auch die Antworten zu den Aufgaben anzeigen lassen:
Das ist die Lösung! ![]()
(Es sollte ein grüner Haken angezeigt werden. Wenn man auf den klickt, verschwindet die Lösung wieder.)
Um die Tonbeispiele hören zu können, wird hier das in jedem HTML5-Browser jeweils vorhandene Programm zur Tonwiedergabe verwendet; zusätzliche Programme werden dafür nicht benötigt.
Hier kann man testen, ob die Tonwiedergabe funktioniert:
Mit einem Klick auf das Lautsprecher-Symbol
während des Abspielens wird die Tonwiedergabe angehalten; sie kann durch erneuten Klick fortgesetzt werden.
Will man bei etwas längeren Aufnahmen die Tonwiedergabe von Beginn an wiederholen, noch bevor beim Abspielen das Ende erreicht wurde, kann man mit der F5-Taste die HTML-Seite „auffrischen“ (d. h. erneut laden) und die eingebetteten Tonaufnahmen dann wieder von vorne abspielen.
Die Darstellung von Sonderzeichen, hier das Phonetische Alphabet, gelingt nur dann fehlerfrei, wenn auf dem Arbeitsplatzrechner ein geeigneter Schrift-Font verfügbar ist, der die darzustellenden Zeichen in der Unicode-Kodierung enthält.
Wenn der folgende grüne Text ordentlich lesbar ist, dann wurde ein Schriftfont mit wesentlichen Zeichen der International Phonetic Association (IPA) vorgefunden:
Lautschrift: ˌɪntəˈnæʃənəl fəʊˈnɛtɪk əˌsəʊsiˈeɪʃn̩ (Es sollte der Schriftfont „DejaVu Sans“ sein.)
Leider ist die Verfügbarkeit der richtigen Fonts noch keine Garantie dafür, dass die IPA-Zeichen immer richtig angezeigt werden. Nicht jeder Browser kommt z. B. mit dem Zusammensetzen der Grundbuchstaben mit zusätzlichen Zeichen (sog. Diakritika) zurecht (siehe hier z. B. das Häkchen unter dem letzten Zeichen).
Die Schriften der Font-Familie „DejaVu Sans“ sind zur Darstellung der IPA-Zeichen am Computer-Monitor halbwegs gut geeignet.
Damit die Texte und insbesondere die Transkripte und phonetischen Zeichen wie beabsichtigt angezeigt werden, sind die benötigten Schriftfonts beigelegt, d. h. diese Schriften müssen nicht gesondert installiert werden! Moderne Browser können sie automatisch als Webfonts einblenden. (Die Fonts befinden sich in den zwei gebräuchlichsten Webfont-Formaten im Verzeichnis „GeSprawi/Schriftfonts“.)
Die Darstellung von IPA-Zeichen mit komplizierteren Diakritika gelang mit den Noto-Schriften leider nicht immer fehlerfrei. Deshalb gibt es hier zusätzlich:
Wer diese Schriften in seiner Textverarbeitung verwenden möchte, kann sie auch auf dem eigenen Rechner installieren (dann jedoch im TrueType- oder OpenType-Format).
Gleichnamige, lokal installierte Schriftfonts werden von den Browsern hier vorrangig – anstelle der Webfonts – verwendet.
Die Seiten dieser Materialien wurden skalierbar definiert. Die Schriftgröße im Browser kann deshalb vom Anwender nach Bedarf, Bildschirmauflösung und Sehstärke variabel eingestellt werden.
(In vielen Browsern ist das mit der Tastenkombination „Strg“ mit „+“ bzw. „–“ bzw. „0“ steuerbar.)
Bei einigen Browsern wird eventuell ein vom Benutzer eingestellter Zoom-Faktor beim Wechsel zu einer anderen Seite dieser digitalen Materialien nicht beibehalten. Für den Firefox-Browser (und allen davon abgeleiteten), kann man das wie folgt korrigieren: In die Adressenzeile „about:config“ eintragen. Dann im Konfigurationsfeld „browser.zoom.siteSpecific“ den Wert auf „false“ (nicht wirklich logisch) umschalten (per Doppelklick auf die Zeile). Für Chrome und Opera ist keine vergleichbare Lösung bekannt, mit der sich nur alle Seiten dieser digitalen Materialien mit einem einheitlichen Zoomfaktor darstellen lassen. Man kann das zwar mit dem globalen „Seiten-Zoomfaktor“ in den Einstellungen des Browsers erreichen. Damit werden dann aber auch alle anderen externen Seiten ebenso skaliert. Eventuell gibt es für spezifischeres Skalieren ja irgendwelche „Extensions“.
Leider erzeugen einige Browser gelegentlich leicht fehlerhafte Darstellungen bei Vergrößerungen oder Verkleinerungen; das betrifft aber nur den Umbruch, nicht die Lesbarkeit und Verwendbarkeit der Seiten.
Die HTML-Seiten der digitalen Materialien wurden auch nicht konsequent nach den heute üblichen Regeln des „responsive design“ für kleine mobile Displays mit recht unterschiedlichen Auflösungen gestaltet, sondern für arbeitsplatztaugliche Desktop-Monitore. Dennoch gelang es, die Seiten auch auf Smartphone-Displays lesbar anzeigen zu lassen.
Nachfolgend werden die drei wichtigsten Gestaltungselemente dieser Seiten angezeigt, um hier die Schriftgrößen überprüfen und gegebenenfalls anpassen zu können.
Dieser Absatz hier dient nur der Demonstration der Schriftart und Schriftgröße, in der die normalen Textbestandteile aller Kapitel des Buches in den digitalen Materialien dargestellt werden. Wenn Sie diesen Text nicht bequem lesen können, dann sollten Sie die Schriftgröße für die Darstellung der Seiten vergrößern.
In dieser Schriftart werden die Aufgaben präsentiert. Die Lösungen sind werden in farbiger Schrift geschrieben „auf Knopfdruck“ eingeblendet.
Die digitalen Materialien wurden unter aktuellen Versionen von Windows, macOS und Linux getestet mit diversen Browsern (in Klammern die Nummern der Hauptversionen):
Sollten trotz der umfangreichen Tests technische Schwierigkeiten bei der Nutzung der Materialien auftreten, teilen Sie die bitte einer der Autorinnen mit (siehe unter Impressum). Beschreiben Sie kurz Art und Ort des Fehlers und geben Sie dabei bitte auch an, welchen Browser unter welchem Betriebssystem (und in welcher Version!) Sie verwenden.